Was ihr zum Deutsch-Amerikanischen-Freundschaftsfest wissen müsst

Was ihr zum Deutsch-Amerikanischen-Freundschaftsfest wissen müsst

Es ist wieder soweit: Vom 14. bis 27. Mai verwandelt sich das ehemalige US-Airfield in Heidelberg in einen Treffpunkt für deutsch-amerikanische Begegnungen, Kulinarik, Fahrspaß und Musik. Beim Deutsch-Amerikanischen Freundschaftsfest stehen dieses Jahr wieder rund 70 Buden und Fahrgeschäfte bereit, um Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Region und darüber hinaus willkommen zu heißen. Das Fest beginnt pünktlich zum Feiertag mit einem attraktiven Angebot: Wer am Eröffnungstag, dem 14. Mai, zwischen 11 und 12 Uhr kommt, kann alle Fahrgeschäfte kostenlos nutzen. Den Tag krönt ein großes Feuerwerk am Abend.

Anfahrt und Parken

Der Veranstaltungsort bietet reichlich Platz auf 16 Hektar – nicht nur für die Schausteller, sondern auch für die Besucher und ihre Fahrzeuge. Die Parkplätze öffnen bereits ab 9 Uhr morgens. Die Anfahrt ist flexibel gestaltet: Sowohl mit dem Auto als auch per Fahrrad oder mittels öffentlichem Nahverkehr ist das Areal gut erreichbar. Fahrradstellplätze und Hinweise zu Haltestellen der ÖPNV finden sich auf der Website des Festes.

Neben Klassikern wie dem 50 Meter hohen Riesenrad und dem 40 Meter hohen Kettenkarussell „Skyswing“ sorgen auch die Achterbahn „Crazy Man“ und zahlreiche weitere Attraktionen für Abwechslung. Für die kleinen Gäste und Familien gibt es separate Bereiche mit kindgerechten Fahrgeschäften und Spielmöglichkeiten. Sportlich Interessierte können an Grundkursen in Baseball und Football teilnehmen, die von regionalen Vereinen angeboten werden.

Beim kulinarischen Angebot werden deutsche und amerikanische Spezialitäten großgeschrieben: Neben Bratwurst und Burgern stehen auch Spareribs, Fischbrötchen, Crêpes und American Ice-Cream auf der Speisekarte. Für Vegetarier und Veganer gibt es abwechslungsreiche Gemüse- und Reisgerichte.

Musikliebhaber kommen im überdachten Biergarten auf ihre Kosten – dort sorgen Coverbands, DJs und Line-Dance-Partys an den Wochenenden für Stimmung. Draußen präsentieren sich klassische US-Cars und am 23. Mai sorgen zahlreiche Cosplayer in den Kostümen bekannter Comic- und Filmfiguren für bunte Abwechslung im Festgeschehen.

Zur familienfreundlichen Ausrichtung trägt vor allem der 21. Mai bei: Am Familientag gelten den ganzen Tag über halbe Preise an allen Fahrgeschäften. Zudem gibt es Wickelbereiche, Ruhezonen und ein breites Kinderprogramm. Für die Sicherheit der Besucher sorgen Security-Mitarbeiter durch Zugangskontrollen. Das bisherige Festklima war stets friedlich und entspannt.

Heidelberg Kompakt

Kürzere Betreuungszeiten in Kitas: Die städtischen Kitas reduzieren ihre Öffnungszeiten: Ab September bietet in jedem Stadtteil nur noch eine Einrichtung zehn Stunden Betreuung am Tag an, alle anderen reduzieren die Zeiten auf acht Stunden. Grund für die Änderungen sind neben der Haushaltskrise auch der Fachkräftemangel in dem Bereich und die rückgängige Kinderzahl.

Vogelspinne in WG-Zimmer: Was für ein Schreckmoment: Einen besonders exotischen Mitbewohner hatte eine Wohngemeinschaft in der Hardtstraße, wenn auch nur kurz und ungewollt: Eine Venezuela-Ornament-Vogelspinne war über eine Balkontür in ein Schlafzimmer gelangt. Es dauerte allerdings nicht lange, bis die Berufstierrettung Rhein-Neckar die Vogelspinne einfangen und ins Reptilium Landau bringen konnte. Die Art ist für die meisten Menschen nicht sonderlich gefährlich, eher auf dem Niveau eines „Wespenstichs“. Die Spinne ist allerdings recht groß: Die Weibchen erreichen eine Beinspannweite von bis zu 15 Zentimetern.

Uniklinik will Salem-Mitarbeiter übernehmen: Mit der Übernahme des Salem-Krankenhauses will das Universitätsklinikum nicht nur den Standort, sondern auch die Stellen der Beschäftigten sichern. So blieben beinahe alle 500 Arbeitsplätze erhalten, die durch die drohende Insolvenz akut gefährdet waren, teilte das Uniklinikum auf Nachfrage mit. Die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe wird vor Ort nicht erhalten. Es heißt, sie sei langfristig nicht wirtschaftlich tragfähig.Das pflegerische Personal der Abteilung sowie die Hebammen will das Uniklinikum übernehmen. „Dies sind zirka 80 Mitarbeitende“, so eine Sprecherin. Für das ärztliche Personal der Abteilung gebe es möglicherweise Beschäftigungsoptionen im Verbund.